Segeln6 min Lesezeit
Golden Opus
Was Deutsche, Österreicher und Schweizer zum Bodenseeschifferpatent wissen sollten
Es ist interessant, was Yachtkonstrukteure für sich selbst entwerfen und segeln. Ihre Boote zeigen, was sie als schön und praktisch empfinden, wie die Architekten ticken: Zum Beispiel die 22m Fahrtenyacht «Golden Opus» von Ron.
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Der gebürtige Neuseeländer und langjährige Wahlire Ron Holland war in den Siebzigern und Achtzigern Shootingstar der internationalen Yachtkonstruktion. Bemerkenswert dabei ist, dass er seine beeindruckende Karriere quasi aus dem Nichts, von einem neuseeländischen Strand aus mit nicht zu bremsender Segelbegeisterung und Neugier begann.
Zug um Zug machte er mit dem Vierteltonner «Egythene», dem revolutionären Admiral‘s Cupper «Imp», den Eintonnern «Golden Apple» oder «Big Apple», Edward Heaths letzter «Morning Cloud», mit «Midnight Sun» oder dem Maxi «Kialoa IV» auf den Regattabahnen von sich reden. Es folgte der Trimaran «Colt Cars GB», der Whitbread Renner «Lion New Zealand» und die Entwickung der letzten Americas Cup Zwölfer für Neuseeland. Damals teilte er sich den Entwurf von Grand Prix-Booten mit seinen Rivalen German Frers und Doug Peterson. Holland hatte so viel zu tun, dass er mit einer eigenen zweimotorigen Maschine zum Kunden flog. Für die Fahrt von seinem Büro in Cork nahm er seinen Renault R4.
Was ist ein Daysailer
Nach seinem Triumphzug auf den Regattabahnen zeichnete der umgängliche Selfmademan Holland mit seinem zeitweise 14-köpfigen Team die ersten Segel-Megayachten wie «Garuda» oder «Whirlwind XII». Diese 31 Meter Segler waren damals enorm grosse Boote.
Spass am Segeln
Zug um Zug machte er mit dem Vierteltonner «Egythene», dem revolutionären Admiral‘s Cupper «Imp», den Eintonnern «Golden Apple» oder «Big Apple», Edward Heaths letzter «Morning Cloud», mit «Midnight Sun» oder dem Maxi «Kialoa IV» auf den Regattabahnen von sich reden. Es folgte der Trimaran «Colt Cars GB», der Whitbread Renner «Lion New Zealand» und die Entwickung der letzten Americas Cup Zwölfer für Neuseeland. Damals teilte er sich den Entwurf von Grand Prix-Booten mit seinen Rivalen German Frers und Doug Peterson. Holland hatte so viel zu tun, dass er mit einer eigenen zweimotorigen Maschine zum Kunden flog. Für die Fahrt von seinem Büro in Cork nahm er seinen Renault R4.
Turbulenzen
Nach turbulenten und erfolgreichen Jahren, in denen er für andere Leute Boote gezeichnet hatte, träumte Holland von einem eigenen Boot. So schlug er seiner damaligen Frau Joanna bei passender Gelegenheit seine Idee vor. Er bekam die Antwort, die jeder Mann von seiner Frau zum Thema Wasserspielzeug kennt. Es war ein entschiedenes, detailliert begründetes und gnadenloses «Nein».
Nach seinem Triumphzug auf den Regattabahnen zeichnete der umgängliche Selfmademan Holland mit seinem zeitweise 14-köpfigen Team die ersten Segel-Megayachten wie «Garuda» oder «Whirlwind XII». Diese 31 Meter Segler waren damals enorm grosse Boote.
Zug um Zug machte er mit dem Vierteltonner «Egythene», dem revolutionären Admiral‘s Cupper «Imp», den Eintonnern «Golden Apple» oder «Big Apple», Edward Heaths letzter «Morning Cloud», mit «Midnight Sun» oder dem Maxi «Kialoa IV» auf den Regattabahnen von sich reden. Es folgte der Trimaran «Colt Cars GB», der Whitbread Renner «Lion New Zealand» und die Entwickung der letzten Americas Cup Zwölfer für Neuseeland. Damals teilte er sich den Entwurf von Grand Prix-Booten mit seinen Rivalen German Frers und Doug Peterson. Holland hatte so viel zu tun, dass er mit einer eigenen zweimotorigen Maschine zum Kunden flog. Für die Fahrt von seinem Büro in Cork nahm er seinen Renault R4.
Man kann das in ganzer Konsequenz bei den Swan Yachten vom Typ 391 und 43 der Holland-Ära bei Nautor Swan sehen.
Nathan Drake
Man kann das in ganzer Konsequenz bei den Swan Yachten vom Typ 391 und 43 der Holland-Ära bei Nautor Swan sehen.
Nathan Drake
Was ist der gemeinsame Nenner aller Daysailer? Der Schulabbrecher und Autodidakt Ron Holland hatte die Verwandlung der behäbigen, V-spantigen Hochseelokomotive zur modernen Rennyacht mit filigranen Anhängseln für Kiel und Ruderblatt vorangetrieben. Der Schulabbrecher und Autodidakt Ron Holland hatte die Verwandlung der behäbigen, V-spantigen Hochseelokomotive zur modernen Rennyacht mit filigranen Anhängseln für Kiel und Ruderblatt vorangetrieben. Der Schulabbrecher und Autodidakt Ron Holland hatte die Verwandlung der behäbigen, V-spantigen Hochseelokomotive zur modernen Rennyacht mit filigranen Anhängseln für Kiel und Ruderblatt vorangetrieben. Der Schulabbrecher und Autodidakt Ron Holland hatte die Verwandlung der behäbigen, V-spantigen Hochseelokomotive zur modernen Rennyacht mit filigranen Anhängseln für Kiel und Ruderblatt vorangetrieben. Der Schulabbrecher und Autodidakt Ron Holland hatte die Verwandlung der behäbigen, V-spantigen Hochseelokomotive zur modernen Rennyacht mit filigranen Anhängseln für Kiel und Ruderblatt vorangetrieben.
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Der Schulabbrecher und Autodidakt Ron Holland hatte die Verwandlung der behäbigen, V-spantigen Hochseelokomotive zur modernen Rennyacht mit filigranen Anhängseln für Kiel und Ruderblatt vorangetrieben.
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Man kann das in ganzer Konsequenz bei den Swan Yachten vom Typ 441, 371, 42, 391 und 43 der Holland-Ära bei Nautor Swan sehen. Sie dauerte von 1978 – 90. Zu seinen seglerisch interessantesten Serienbooten gehört das 11 Metre One Design, ein leichtes, langes und beeindruckend schnelles offenes Kielboot. Wenn Sie einfach nur schnell segeln wollen: Gebraucht kaufen und auftakeln.
Interessante Fakten
Der Schulabbrecher und Autodidakt Ron Holland hatte die Verwandlung der behäbigen, V-spantigen Hochseelokomotive zur modernen Rennyacht mit filigranen Anhängseln für Kiel und Ruderblatt vorangetrieben. Man kann das in ganzer Konsequenz bei den Swan Yachten vom Typ 441, 371, 42, 391 und 43 der Holland-Ära bei Nautor Swan sehen. Sie dauerte von 1978 – 90.